Führungskraft mit Herz

„Ich rate jedem ab es aktuell zu tun“ – Schilderung der Impfung einer Krankenhausmitarbeiterin

„Ich habe Alpträume von meinem Impfvorfall. Es war wirklich schlimm.
Ich bin 59 Jahre alt und arbeite in der Notaufnahme eines Krankenhauses in einer deutschen Großstadt. Wir haben zunächst mit BioNTech angefangen zu impfen.

Die erste Impfung war komplett ohne Zwischenfälle und Reaktionen. Die zweite jedoch hat reihenweise das Personal umgehauen. Manche sofort, die meisten so ca. 1 – 2 Tage später. Ich selber musste auch in die Notaufnahme mit Tachykardie, Zitteranfällen und weiteren Beschwerden.

Ich war 4 Tage nicht in der Lage zu laufen und mich selbst zu versorgen. Andere waren von Schmerzen geplagt, die meist nach 1 – 2 Tagen vorbei gingen.

Bei den nächsten Impfungen mit Moderna zeigten die geimpften Kollegen bereits nach der ersten Impfung extreme Schmerzen im Impfarm.
Aktuell halten diese bei meinen Kollegen an.

Tage später bildeten sich große Beulen und erysipelartiger Ausschlag im Durchmesser von 20×20 cm.

Diesen haben wir vorgestern (13.02.2021) mit Prednisolon und Fenistil intravenös eindämmen können.

Des Weiteren zeigten sich gestern (14.02.2021), also ca. eine Woche nach der Impfung, Schmerzen in den Gelenken, in der Lendenwirbelsäule und den Beinen. Außerdem klagen einige Kollegen über Depressionen und Konzentrationsstörungen.

Seit heute (15.02.2021) zeigen einige meiner Kollegen, die mit dem Modernaimpfstoff geimpft wurden, schwere Hautreaktionen und die zweite Impfung mit Moderna steht erst noch an.

Ich selber kann nur sagen, dass es mich nicht wundert, dass Senioren nach der Impfung versterben. Das hält kein geschwächter Körper aus – was ich selbst erlebt habe.“

Auf die Frage, ob Druck seitens der Einrichtungsleitung auf das Personal ausgeübt wird antwortete die Kollegin:

„Es gibt keinen Druck aber man muss sich ständig vor Kollegen etc. rechtfertigen.

Ich sehe nicht wirklich einen Nutzen. Zumindest noch nicht.

Ich habe Alpträume von meinem Impfvorfall. Es war wirklich schlimm. Und insgesamt fühle ich mich nicht gut damit.

Mein Mann hat gedacht es geht zu Ende und meine Kollegen hatten zu dem Zeitpunkt noch nichts. Ich war bei uns im Haus die Erste. Ich musste Betablocker nehmen und war „out of control“ was meinen Körper anging.
Ich bin in keinster Weise überzeugt und ärgere mich täglich. Nun ist es so, aber ich rate jedem ab, es aktuell zu tun.

Die Forschung dazu braucht Zeit und das war eben nicht ausreichend.“

Die Kollegin möchte anonym bleiben.