Über den Tellerrand geblickt…

Hier ein Faktencheck, ob die dpa et. al oder die andere Seite der Fachleute „die Nase vorn“ haben:


Virologin: Corona-Impfung auch bei Kinderwunsch oder Schwangerschaft (berliner-zeitung.de)
Auch Schwangere könnten sich impfen lassen. Zwar würden Impfstoffe in frühen Studienphasen nicht an Schwangeren getestet. „Das heißt aber nicht, dass das Unternehmen hier eine spezielle Gefahr sehen würde“, sagte Ciesek. Es sei vielmehr „das normale Vorgehen“, dass man neue Präparate nicht an sensiblen Gruppen wie Kleinkindern oder Schwangeren teste. „Die Erkrankung ist prinzipiell gefährlicher für Schwangere als die Impfung.“

Interim Clinical Considerations for Use of mRNA COVID-19 Vaccines | CDC
Derzeit gibt es nur wenige Daten über die Sicherheit von COVID-19-Impfstoffen, einschließlich mRNA-Impfstoffen, bei Schwangeren. Aus Studien zur Entwicklung und Reproduktionstoxizität liegen derzeit nur begrenzte Daten vor. Bei Ratten, die vor oder während der Trächtigkeit einen Moderna COVID-19-Impfstoff erhielten, wurden keine Sicherheitsbedenken hinsichtlich der weiblichen Fortpflanzung, der fetalen/embryonalen Entwicklung oder der postnatalen Entwicklung festgestellt. Studien an Schwangeren sind geplant und die Impfstoffhersteller folgen den Ergebnissen von Menschen in den klinischen Studien, die schwanger wurden. Nach derzeitigem Kenntnisstand sind Experten der Ansicht, dass mRNA-Impfstoffe wahrscheinlich kein Risiko für die schwangere Person oder den Fötus darstellen, da mRNA-Impfstoffe keine lebenden Impfstoffe sind. Die mRNA im Impfstoff wird durch normale zelluläre Prozesse schnell abgebaut und gelangt nicht in den Zellkern. Die potenziellen Risiken von mRNA-Impfstoffen für schwangere Personen und den Fötus sind jedoch unbekannt, da diese Impfstoffe bei Schwangeren nicht untersucht wurden.

Abschnitt Studienübersicht:

Die beiden ersten zugelassenen mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 (der-arzneimittelbrief.de)
Zu den Ausschlusskriterien zählten u.a. Personen mit akuten Erkrankungen, einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion, Schwangere oder Stillende, bekannte oder vermutete Allergien gegen Bestandteile des Impfstoffs sowie eine Vorerkrankung mit Immundefizienz oder die Einnahme von Immunsuppressiva. Das COVE-Programm wird vom Hersteller ModernaTX Inc. sowie durch öffentliche Gelder aus den USA finanziert („Biomedical Advanced Research and Development Authority“ und „National Institute of Allergy and Infectious Diseases“; 25). Übrigens erhält auch der Hersteller von BNT162b2 BioNTech eine Förderung aus öffentlichen Mitteln, und zwar vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für beschleunigte Impfstoffentwicklung und Ausbau der Produktionskapazitäten in Höhe von bis zu 375 Mio. €. (43).

In diesem Zusammenhang ist auch die neue Impfverordnung und die Priorisierung für die nun bevorzugt in Frage kommenden Personen unter:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Verordnungen/CoronaImpfV_BAnz_AT_08.02.2021_V1.pdf

Arzneimittelrecht – Wikipedia
Das Arzneimittelrecht regelt die Herstellung, klinische Prüfung und Abgabe von Arzneimitteln. Das Arzneimittelrecht wird durch spezielle Arzneimittelgesetze und weitere Gesetze sowie verschiedene Richtlinien und Verordnungen getragen.
Dabei steht die Gefahrenabwehr im Vordergrund, die die Gesundheit der Bevölkerung sicherstellen soll. Das Arzneimittelrecht soll garantieren, dass nur sichere und wirksame Arzneimittel zum Einsatz kommen, und dass mit Arzneimitteln kein Missbrauch getrieben wird. Deshalb ist die Herstellung und Abgabe von Arzneimitteln an strenge Voraussetzungen geknüpft. In den deutschsprachigen Ländern regeln die Arzneimittelgesetze nicht nur Arzneimittel für Menschen, sondern auch Tierarzneimittel, darunter auch insbesondere Arzneimittel für Nutztiere.

Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 22, 2020 Meeting Presentation- COVID19 CBER Plans for Monitoring Vaccine Safety and Effectiveness (fda.gov)
hier auch von der FDA auf Folie 16 an 14. Stelle der möglichen Nebenwirkungen benannt:
pregnancy and outcom birth Outcomes:

https://www.corodok.de/horror-risikokatalog-biontech/
In ihrem Quartalsbericht zum 30. September 2020 führt die Firma „BioNTech SE“ auf dutzenden Seiten finanzielle und medizinische Risiken für ihr Impfstoffprogramm auf. Sie interessieren offenbar weder die Öffentlichkeit noch die Zulassungsbehörden. Die erstaunlich schnelle Festlegung von Medien, Behörden und Regierungen auf ein „sicheres Produkt“ sind angesichts dieses Katalogs erschreckend: Update: Zitate ab S. 67.
»Es ist möglich, dass keiner unserer Produktkandidaten oder Produktkandidaten, die wir in Zukunft entwickeln wollen, jemals eine Zulassung erhalten wird. Wir haben nur begrenzte Erfahrung mit der Einreichung und Unterstützung von Anträgen, die für die Erlangung von Marktzulassungen erforderlich sind…
Unseres Wissens gibt es derzeit keinen Präzedenzfall, in dem eine mRNA-basierte Immuntherapie, wie die, die wir entwickeln, von der FDA, der Europäischen Kommission oder einer anderen Zulassungsbehörde irgendwo auf der Welt zum Verkauf zugelassen wurde… [Zulassungsstellen könnten] unsere mRNA-basierten Produktkandidaten als neue Arzneimittel, nicht als Biologika oder Gentherapie-Arzneimittel, betrachten und andere Zulassungsanträge verlangen…
Die von uns entwickelten Produktkandidaten könnten nicht oder nur mäßig wirksam sein oder unerwünschte oder unbeabsichtigte Nebenwirkungen, Toxizitäten oder andere Eigenschaften aufweisen, die eine Marktzulassung ausschließen oder die kommerzielle Nutzung verhindern oder einschränken könnten.
Merck CEO Ken Frazier on coronavirus vaccine: ‚You can’t rush science‘ – Bing video

Search Results from the VAERS Database (medalerts.org)

Ein Gastbeitrag von Michael Zaiser

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