mRNA Impfung, die Lösung? Was wird uns eigentlich injiziert?

(Dieser Artikel wird ein fortlaufender sein; er gliedert sich in mehrere Teile und wird von Geschehen zu aktuellen Geschehen immer weiter auf den neusten Stand gebracht. Der Verfasser möchte unbekannt bleiben, um einerseits seinen Arbeitsplatz nicht zu verlieren und andererseits sich keinen Diffamierungen auszusetzen. Einen tiefen Dank gebührt ihm dennoch schon jetzt. Anm. d. Red.)

Hallo,
ich bin eine Person die im medizinischen Bereich arbeitet:

  • in der Klinik
  • in Altersheimen
  • und einer Praxis.

Ich gehöre im Impfbereich ganz weit oben und sollte bereits – wie meine Kollegen es sind – auch schon geimpft sein. Die Gespräche mit vielen Kollegen, Ärzten etc…haben in mir ein klares Bild geformt: NEIN!

Ich bin keine Impfgegnerin, noch nie gewesen, aber auch bin ich nicht jeder Impfung hinterhergerannt, die auf den Markt kam, denn ich habe das Glück, bislang immer recht gesund gewesen zu sein. Auch mein Sohn hat bereits Impfungen erhalten.

Aber wenn ich jetzt beobachte was in den Heimen mit den Menschen passiert und wie wenig Aufklärung geschieht, sehe ich mich verpflichtet, einen Artikel zu verfassen, was wir da gespritzt bekommen (sollen).

Zunächst einmal sollten wir wissen, dass es sich um zwei unterschiedliche Impfstoffe handelt, die auf dem Markt gekommen sind und die Menschen möglichst immun gegen Corona spritzen sollen:

  • Das eine Ist der mRNA-Impfstoff – ein sogenannter Messenger-Impfstoff.
  • Der zweite Impfstoff ist ein vektorbasierter Impfstoff – auch der sogenannte Oxford Impfstoff – der Lebendviren injiziert.

Und das sind zwei unterschiedliche Prinzipien.

Der mRNA-Impfstoff ist die Bauanleitung. Dieser wird in den Muskel gespritzt, der Körper liest die Anleitung des Impfstoffes ab und baut ein Eiweiß auf, welches der Außenhaut des Coronavirus entsprechen soll, und der Körper beginnt dagegen Antikörper zu bilden, da es sich um ein Fremdeiweiß handelt.

Dieser Impfstoff geht nicht in die DNA des Menschens ein, wie viele behaupten, es ist einzig und alleine die Bauanleitung und bildet seine Antikörper.

Aber dazu gleich mehr.

Beim 2. Impfstoff – dem Vektorenimpfstoff – wird nicht die Bauanleitung in den Körper injiziert wie bei dem mRNA, sondern ein lebendiger Virus, der derzeit vom Affen abstammt, das sogenannte Adenovirus – ein DANN-Virus.

Das Virus wird in den Körper gespritzt und führt zunächst zu einer eher harmlosen Infektion. Der Vektorimpfstoff könnte somit in die DNA eingreifen und mit dem Körper etwas Unerfreuliches anstellen.

So und jetzt haben wir zwei verschiedene Prinzipien im Körper die miteinander oder auch gegeneinander kommunizieren.

Was ist das Bedenkliche daran?

Normalerweise durchläuft ein Impfstofftest – bevor überhaupt ein Impfstoff zugelassen wird – in drei Phasen; in diesen wird ein Impfstoff auf WIRKSAMKEIT UND SICHERHEIT überprüft.

  • Phase 1 zuerst an Tieren: in dieser Phase geht es zunächst um die Sicherheit des Impfstoffes.
  • Phase 2 auch an Tieren: dabei geht es um Wirksamkeit und Nachhaltigkeit.
  • Phase 3 an Menschen: hierbei stellen sich Probanten selbst zur Verfügung und sollten gesund sein. Es geht dabei um die Wirksamkeit, Verträglichkeit und Nebenwirkungen, die bei einem gesunden Menschen auftreten können – und das benötigt Zeit!

Die normale Studienzeit betrifft bei einem Impfstoff 8-10 Jahre, bis dieser auf den Markt kommt – und das ist normalerweise Standard. Erst wenn die gesunden Menschen mit zufriedenstellenden Daten durchlaufen sind bezieht man Menschen mit Erkrankungen ein.

Diese neuartigen Impfstoffe „mRNA“ sowie diesen Vektorimpfstoff – wie wir diesen inzwischen in Anwendung haben – gab es so, wie diese jetzt konzipiert sind, bisher nur in der Theorie.

Somit ist dieses Verfahren eine komplette Neuentwicklung.

Bill Gates – und das ist keine Verschwörungstheorie – hat ein Computersystem entwickelt, wie man die 8-10 Jahre Studienzeiten um ein erhebliches verkürzen kann; man nennt dieses Verfahren teleskopieren: wie ein Teleskop, welches das lange Verfahren einfach zusammenschiebt.

Somit laufen die Prüfungsphase 1+2 zusammen ab, was vorher getrennte Verfahren waren.

Vorher lief alles hintereinander ab, welches auch mehr Zeit und Raum zum Hinschauen ermöglichte, und jetzt verschmelzen diese wichtigen Tests semantisch.

Dann folgt Phase 3 mit den Menschen. Das Kritische an diesem Verfahren ist, dass man keine Zeit hat, auf Reaktionen langzeitmäßig zu warten. Bisher hat es noch nie einen Impfstoff auf den Markt geschafft, der kürzer als 4 Jahre Testzeit benötigte.

Und jetzt kommt ein Herr Gates, der ein Computerspezialist aber kein Mediziner ist, und verkürzt dieses wichtige Verfahren auf 8 Monate. Diese ENORME Zeit der Sicherheitsverkürzung stellt ein RISIKO dar!

Während der Schweinegrippe hatte man ja einen Impfstoff im Schnellverfahren schon mal auf den Markt gebracht in Skandinavien, welches aber abgebrochen wurde, weil viele Menschen an der Schlafkrankheit litten oder schlimmer noch: es zum Tode führte. Der Impfstoff wurde gestoppt. Daraus hätte man lernen sollen und dies nicht unkritisch so stehen lassen sollen.

Und jetzt gibt es auch keine Daten dazu, ob die Impfung etwas an den aktuellen Coronazahlen ändert, die Person immunisiert, oder sogar für andere dadurch ansteckbar wird! Das alles wurde nicht getestet! Es ging in den Studien nur darum, ob man potentiell weniger krank ist gegen Corona und nicht, wie bekommt man die Pandemie dadurch beseitigt, um die ganzen Einschränkungen zu lockern! Ein sehr wichtiger Aspekt, denn die meisten denken, sie werden geimpft und alles wird wieder gut und sie erhalten deren altes Leben zurück!

In den Studien zu den neuen Impfstoffen wurden auch NICHT getestet, wie es auf die eigentlichen Risikopatienten wirkt! Wir haben ja jetzt zunächst erstmal Rentner über 70 mit deren Nebenerkrankungen. Und die Probanden waren ausschließlich Gesunde! Und durch die enorme Verkürzung sind Langzeitstudien nicht durchgeführt worden.

Die Impfstofftests der gesunden Probanden sind kein Geheimnis; man kann im Internet die Studien nachlesen, wie es den Probanden mit dem Impfstoff erging. 70% der Probanden zeigten während der Studie zunächst Grippeerscheinungen, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Fieber. Das sind erstmal nicht sehr schlimme Erscheinungen – viele Babys zeigen dies nach den Impfungen auch und erholen sich anschließend. Rein medizinisch ist dies nicht dramatisch. Aber besorgniserregender sind die Laborbefunde der Probanden: sie zeigten über 3-4 Wochen eine bleibende schwerwiegende Reduktion der weißen Blutkörperchen, im medizinischen Neutropenie genannt.

Was bedeutet das jetzt?

Die weißen Blutkörperchen sind für die Immunabwehr zuständig. Bei einer starken Reduktion geben wir unseren Körper zum Abschuss für sämtliche Krankheiten und Krankheitserreger frei.

Der Körper ist nicht in der Lage alle Krankheiten und was auch immer abzuwehren.

Man ist plötzlich anfällig für alles. Und das waren nur die gesunden Menschen! Nicht auszudenken was mit manch Mensch passieren wird mit einer entsprechenden Vorerkrankung!

Den gesunden Menschen ging es nach 3-4 Wochen zunächst wieder gut, die weißen Blutkörperchen gingen wieder hoch, aber ein einfacher Schnupfen hätte fatale Auswirkungen auf diese haben können. Wohlgemerkt wir haben noch keine Langzeitstudien!

Bei den herkömmlichen normalen Impfungen gibt es ein Phänomen das wird mit ADE abgekürzt und bedeutet: Antibody dependent enhancement – man bezeichnet damit Antikörper die sich an die Oberfläche der Viren binden, diese jedoch nicht neutralisieren, sondern zu einer verbesserten Aufnahme des Virus in eine Zelle führen und damit die Ausbreitung und Vermehrung des Virus begünstigen. Infektionsverstärkende Antikörper fördern eine Immunpathogenese und bilden eine Mögliche Gefahr bei der Entwicklung von Impfstoffen generell.

Quelle Wikipedia

Dies kann auch nach einer Erkrankung passieren. Durch die Antikörper, die als Fremdstoffe gesehen werden, sind Erkrankungen beschrieben, die daraus erst entstehen. In der Regel kommt dies nicht sehr häufig vor, aber das entsteht nicht nach ein paar Monaten, sondern das kann auch erst nach 3,4,5,6 Jahren entstehen. Und dies ist mit einer der größten Gefahren, weil man jetzt noch nicht weiß was mit dieser Art von Impfung in ein paar Jahren im Körper passiert und was daraus entsteht!

Dies wurde durch die Teleskopierung ausgelassen, was in normalen Testverfahren sehr wohl berücksichtigt worden wäre! Das kann man auch jetzt nicht anhand der Laborwerte hervorsehen.

Bereits in der Astrastudie gab es zwei Fälle wo eine transverse Myelitis aufgetreten ist.

Das ist auch so ein Phänomen wo Antikörper körpereigenes Gewebe angegriffen haben durch die Impfung. In diesem Falle das zentrale Nervensystem was Lähmungen zur Folge hatte.

Wenn so etwas in einer Studie passiert MUSS normalerweise die Studie sofort abgebrochen werden!

Die Ethikkomission müsste eingreifen und man muss zurück zur Testphase 1 in die Tierversuche und müsste neu anfangen und schauen, ob es einen Hinweis darauf gibt, ob es von dem Impfstoff ausgelöst wurde. Das war aber bei DIESEM Auftreten NICHT der Fall! Man hat die Studie 5 Tage unterbrochen, dann weitergemacht.

Diese Erscheinungen treten durch die Vektorenimpfung hervor, nicht durch die mRNA Impfung, da die Vektorenimpfung die Lebendimpfung ist und mit dem Körper in direkte Kommunikation tritt. Bei der mRNA Impfung, die das nicht auslöst, haben wir aber noch eine andere Komponente: damit das köpereigene Immunsystem nicht die mRNA Impfung sofort im Körper bekämpft und die Hülle zerstört, wird die Bauanleitung in Nanopartikelchen verpackt. Das sind kleine Plastikhüllen die um die Botenstoffe gepackt werden. Nun wissen wir wie umstritten diese Partikelchen sind. Die Partikelchen sind vergleichbar wie Kunststoffe und dadurch, dass diese miniklein sind, können diese ÜBERALL hingelangen im Körper.

Wir wissen bis heute noch nicht was diese Partikelchen alles anstellen können über lange Zeit.

Bislang hat man Nanopartikel immer als bedenklich eingestuft, und sie zählen zudem mit zu den Risikofaktoren, die z.B. ein erhöhtes Krebsrisiko auslösen können.

Wir haben wunderbare Studien, wie man mit D3 das Immunsystem gegen Covid stärken kann. Dazu kann man auch viele Informationen im Internet finden. Anstatt die Alten und Kranken mit ohnehin schon niedrigen weißen Blutkörperchen noch mehr zu gefährden und auf lange Zeit hin zu schwächen, wäre es doch das Mittel der Wahl, wenn man diese auf lange Sicht durch Stärkung des Immunsystem schützen würde.

Dies wurde bisher NIE vom Staat diskutiert. Und ich schreibe deshalb vom Staat, da die Mediziner, die sich diesem Thema nicht langzeiterforschte Impfung gegenüber kritisch äußern und entsprechend Studien erstellt haben, nicht gehört werden. Selbst Verdi appelliert, dass Klinik und Pflegepersonal geimpft werden sollen, und ruft auf, Überzeugungsarbeit zu leisten gegen Ängste und sogenannte Verschwörungstheorien.

Lest euch das durch, überlegt euch, ob ihr menschliche Laborratten sein wollt, über eine Untersuchung, die mittels Bill-Gates-Teleskopiertechnik durchgeführt werden soll und sicherheitstechnisch ungeprüft stattfinden soll.

Zu Risiken und Nebenwirkungen können wir Ihnen bislang nur unerwünschte Fakten liefern; alles andere bleibt offen.

Die Krankenkassen haften im Übrigen nicht für Impfschäden, der Hersteller ebenso nicht, es ist eine staatliche Anordnung und dass Politiker NICHT Haften sollte ebenso bekannt sein.

Alles Liebe und passt auf euch auf!

(FORTSETZUNG FOLGT)

Quelle: Arnzeimittelbrief und Dr. med. Simon Feldhaus

2 thoughts on “mRNA Impfung, die Lösung? Was wird uns eigentlich injiziert?

  1. Schade, der Artikel ist meiner Ansicht nach informativ und einigermaßen sachlich geschrieben dann kommt so ein Typ wie Thomas daher und trübt mit seinem dämlichen Kommentar gleich wieder das gute Bild.

    Es kann natürlich nie sein, dass unsere Politiker die ganzen Maßnahmen mit bestem Willen verabschieden, es muss auf jeden Fall so etwas wie Euthanasie oder ähnliches sein.

    Merke: Unfähigkeit und Inkompetenz lässt nicht auf Bösartigkeit schließen. Das gilt auch für Politiker.

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