Der SPIEGEL macht Journalismus…

Corona-Pandemie – Die bestellten Berater
Ein Kommentar von Lydia Rosenfelder
Heute geben Wissenschaftler Kanzlerin und Ministerpräsidenten Empfehlungen für die weitere Corona-Politik. Dass sie zu neuen Verschärfungen raten werden, kann als sicher gelten: Eingeladen sind fast nur Experten, die den Regierungskurs stützen.
18.01.2021, 18.09 Uhr

Sollte man wissen:

Der Spiegel schreibt:

„Eine breite Diskussion ist offenbar unerwünscht“

Stattdessen erklingt ein nahezu einstimmiges Warnkonzert zur Durchsetzung von weiteren Verschärfungen – ohne jeden kritischen Blick auf die Schwächen der bisherigen Strategie. Das ist Alarmismus auf Bestellung.

Kritiker unerwünscht

Die Zusammensetzung dieses wichtigen Gremiums ist also nicht das Ergebnis eines demokratischen Abstimmungsprozesses. Die Ministerpräsidenten können zwar Vorschläge machen, aber zu kritisch dürfen diese Wissenschaftler nicht sein.

Der Leser reibt sich die Augen, hat der Spiegel nicht seit Monaten im Chor der Hofberichterstattung mitgesungen?
Oder ist dies nur eine Nebelkerze mit Alibifunktion und ein Trostpflaster für die Leserschaft, die den Corona-Maßnahmen kritisch gegenüberstehen?

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